Material für das 1. Rohrpost-Meeting
incl. "3 minutes of theory"
7.2.2001
 
 

Rohrposten
 

Im Rohr zum Labor
        1865 übergab Siemens & Halske der Berliner Post unter der
        Bezeichnung „Depeschenbeförderungslinie“ die weltweit
        erste Rohrpostanlage. Papier war dann auch über Jahrzehnte
        das Fördergut in den, mittels Druck- oder Saugluft, durch
        Rohre beförderten Transporthülsen.

        Vor 25 Jahren erinnerte man sich dann bei der Realisierung
        von panzerglasfreien Schalteranlagen in Banken erneut an
        die Rohrposttechnik. Fortan wurde damit Bargeld zwischen
        den Schaltern und einer überfallsicheren Zentralkasse
        befördert. Etwa im gleichen Zeitraum installierte Siemens im
        damaligen Kantonsspital Zürich zum erstenmal in der
        Schweiz ein Rohrpostsystem für den Transport von Blut- und
        Laborproben. Damit wurde der Wechsel vom Papier- zum
        Materialtransportsystem eingeläutet.

        Gegenwärtig ist der Transport von Laborproben, sowohl bei
        medizinisch- wie auch bei industriell-chemischen
        Anwendungen, so aktuell wie noch nie zuvor.
http://www.siemens.ch/td/produkte/prod_rohrpost.htm

 

Ingmar Arnold, Luft-Züge. Die Geschichte der Rohrpost in Berlin und anderswo
DM 29,80 Gebundene Ausgabe - 136 Seiten - 1 (2000) Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e. V.; ISBN: 389218061X

Diese Buch handelt von der weltweiten Entwicklung, der Historie und dem Niedergang eines fast in Vergessenheit geratenen kleinen Wunderwerks der Technik und Verkehrsgeschichte. Es stellt das Thema "Rohrpost" erstmals umfassend deutschsprachig dar. Diese Ausgabe ist der erste Band der "Schriftenreihe der Berliner Unterwelten e.V.". Dieser Verein beschäftigt sich mit der Erforschung unterirdischer Anlagen, die in Vergessenheit geraten sind (www.Berliner-Unterwelten.de, E-Mail info@Berlin-Unterwelten.de).
Verlag: GVE 12/2000, ISBN: 3-89218-061-X. 141 sw-Abb., Festeinband, Fadenbindung, 136 Seiten, Format A4,
DM 29,80 Zu bestellen bei www.gve-ev.de, Rubrik U-Bahn zzgl. DM 2,20 Versand

 

Von der Rohrpost zum LAN
Tom Standage Titel: Das viktorianische Internet Verlag: Midas Verlag, Zürich 1999 Preis: 38 Mark
Kurzrezension von Detlef Borchers, Berliner Zeitung, 14.04.2000
http://www.berlinonline.de/wissen/berliner_zeitung/archiv/2000/0414/medien/0098/
 


Rohrpostsystem an der Börse, Ende 19.Jh.
 

Aufstieg und Fall der langen Röhren
Vor 30 Jahren wurde das Ende beschlossen, vor einem Vierteljahrhundert vollzogen:
Die letzte Rohrpost Berlins jagte, per Luft getrieben, durch das größte Mini-Transportsystem
der Welt. Das unterirdische Netz war zeitweise fast 300 Kilometer lang

von PHILIPP GESSLER
taz Berlin lokal Nr. 6337 vom 4.1.2001, Seite 28, 252 Zeilen TAZ-Bericht
 

"Weil die Liebe in der Ferne
und du möchtest doch so gerne
dass sie in der Nähe sei
schreib ihr eine Rohrpostkarte
dass sie komme
dass sie warte
Stephan pustet sie herbei."


Es geht um Liebe. Und davon spürt ein wenig, wer sich in Berlin in die "Schatzkammer" des Museums für Kommunikation in Mitte begibt. Tief im Keller wird in einem dunklen Raum hinter Panzerglas ausgestellt, was dem Museumsmachern lieb und teuer ist: die Blaue und die Rote Mauritius, der
"Kosmos-Stempel", der mit Kosmonauten ins All schoss - und zwei filzgepolsterte Rohrpostbüchsen samt einem schmiedeeisernem Rohr, durch das die fast unterarmgroßen Zylinder per Saug- und Druckluft gejagt worden.

Bis vor 25 Jahren. Anfang Dezember 1976 wurde die letzte öffentliche Rohrpost in Berlin zugestellt. Und vor genau 30 Jahren begann mit einem Beschluss der Landespostdirektion Berlin der Anfang vom Ende des größten Rohrpostsystems der Welt. Fast 300 Kilometer lang war es zu seiner Blütezeit in der Vierzigerjahren. Vor genau 125 Jahren, 1876, sauste die erste öffentliche Rohrpost durch die Metropole. Sie war der Stolz der Stadt. Das Loblied von diesem zylindrischen Liebesboten, mit dem Leierkasten nach der Melodie von "Auf der schwäbschen Eisenbahne" genölt, zeugt davon.

Und wer war der Amor des Liebesliedes, der pustende "Stephan"? Das war Heinrich von Stephan. Der Generalpostmeister der Deutschen Reichspost - so etwas wie der Postminister des neu entstandenen Kaiserreichs - erkannte früh die Bedeutung der neuen Kommunikationstechnik, die 1853 erstmals in
London ausprobiert wurde. Die Berliner Probebetriebe ab 1865 zwischen dem damaligen Haupttelegrafenamt in der Französischen Straße und dem Börsengebäude in der Burgstraße waren erfolgreich. In der boomenden Metropole, in der sowieso massenweise Wasser-, Abwasser- und Gasleitungen gelegt wurden, wuchs das Rohrpostsystem rasant. Es gab einen großen Bedarf.

Gerade zur Gründerzeit war man auf möglichst schnelle Meldungen von den Märkten der ganzen Welt angewiesen - doch die kamen nur mit ärgerlichen Verzögerungen: Zwar war die Telegrafie schon längst entwickelt und funktionierte nach Berlin schnell und gut. Aber es gab nur ein zentrales Fernamt,
weshalb es innerhalb der Metropole dann bis zu vier Stunden dauerte, bis das geschickte Telegramm per Fuß, Rad oder Kutsche auch den Adressaten erreichte.

Da half das Rohrpostnetz: Es war zunächst ein innerbetriebliches Verteilsystem der Post. Ihre Beamten steckten die Telegramme in die Zylinder, die dann von einem Postamt zum anderen pfiffen - mit bis zu 40 Stundenkilometern. Die Nachrichtenbüchsen, im Volksmund "Rohrpostbombe" genannt, ließen pro
Sekunde zwischen 10 und 15 Meter unterirdisch hinter sich. Bis 1940 verfügte Berlin über 99 Rohrpostämter, von wo die Zustellung der Telegramme dann ganz schnell ging: Innerhalb von höchstens einer Stunde konnte jeder überall in der weiten Millionenmetropole sein Telegramm in den Händen halten. In ihrer Hoch-Zeit Anfang der Vierziger jagten in Berlin pro Jahr etwa 40 Millionen Büchsen durch das modernste Zustellsystem der Welt. So populär wurde es, dass Erich Kästner in "Emil und die Detektive" forderte, man sollte zur schnelleren Beförderung ins andere Viertel auch Menschen, verpackt in einer Kiste, durch den Rohrpostwirrwar jagen.

Etwas von dieser großen Zeit hat sich im früheren Haupttelegrafenamt an der Oranienburger Straße nahe der Goldkuppel der Neuen Synagoge erhalten. Im Keller müffelt es zwar etwas, aber die Motoren und Luftverdichter, die aus der Decke stoßenden Röhren, die Schaltschränke und Manometer für die
Anzeige der künstlich erzeugten "Atmosphären" vermitteln etwas von der Pracht alter Technik - und erinnern an die Mystik von Filmen wie Fritz Langs "Metropolis" oder Terry Gilliams "Brazil".

Dieser Faszination fast erlegen ist Wolfgang Wengel, der Sammlungsleiter des Museums für Kommunikation. Der Rohrpost-Fan erklärt mit kaum versteckter Begeisterung, wie eine Rohrpost funktionierte: Dazu musste die damals rußgetrübte Luft der Metropole mit Filtern gereinigt sowie getrocknet und verdichtet werden, ehe sie die Büchsen in den Röhren vorwärts stoßen oder ansaugen konnte. Etwa alle zwölf Kilometer wurden die Rohrpostzylinder durch Luftverdichter beschleunigt oder durch Pumpen angezogen. Kabel, die neben den Rohrleitungen verlegt wurden, gaben, wie Wengel erläutert, elektromechanische Impulse, durch die die Weichen im Rohrnetz gestellt wurden. Das Netz ähnelte also dem Schienennetz. Die Hauptstädter nannten ihre Rohrpost auch die "kleine U-Bahn Berlins" - deshalb auch die Melodie des Leierkastenliedes.

Doch das Ende vom Lied begann in den Zwanzigerjahren mit verbesserten Möglichkeiten, nun auch einzelne Postämter direkt per Fernschreiber zu erreichen. Die Post reagierte, indem sie ab 1928 eine Rohrpost-Schnelllinie in Betrieb nahm, die eine raschere Beförderung der Büchsen zwischen weit auseinander liegenden Ämtern ermöglichte. Wenige Jahre später konnten dann neben Telegrammen auch Rohrpostbriefe in den Sause-Zylindern transport werden: Der Rohrpostbrief war eine Art Eilbrief. Zwischen den Reichsministerien an der Wilhelmstraße in Mitte gab es zudem ein geheimes Rohrpostnetz, das den schnellen Aktenaustausch ermöglichte. Das ist keine überaltete Idee: Als vor dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin vor kurzem neue Ministerien entstanden, wurden auch sie per Rohrpost verbunden.

Seine schwärzeste Stunde erlebte die Berliner Mini-U-Bahn zu Kriegszeiten, als die Angehörigen von Gefallenen per Rohrpost Meldung bekamen, dass ihr Sohn, Vater oder Mann für Führer, Volk und Vaterland auf dem Feld der Ehre geblieben war. Die Bombardierung der Reichshauptstadt zerstörte zudem das Rohrnetz massiv, auch wenn selbst 1944 noch rund 25 Millionen Sendungen zugestellt werden konnten. Nach dem Krieg kappten die Sowjets bei der Blockade 1948 die wesentlichen Leitungen in die Westsektoren der Stadt. Doch schon 1950 wurde das Rohrpostnetz im Ostteil Berlins wiederhergestellt und bis 1957 sogar auf 27 Ämter erweitert. Im Westen arbeitete das Rohrpostsystem später sogar noch auf 192 Kilometern.

Seit Anfang der Siebzigerjahre war angesichts neuer Kommunikationstechniken der Niedergang der Rohrpost absehbar. Zuerst im Westen, dann ab 1977 auch im Osten wurde das Netz schrittweise abgebaut, wie Sammlungsleiter Wengel berichtet. Auch andere Metropolen schlossen in diesen Jahren ihr Netz - Paris etwa 1984. Nur noch Prag besitzt ein kleines Rohrpostnetz: Heute sind solche Anlagen in der Regel nur innerhalb von Behörden zu finden. In großen Kinocentern werden Geldbüchsen per Rohrpost innerhalb des Hauses verschickt - im Keller der Spielbank von Berlin sollen solche Rohre schon einmal angesägt worden sein. In der Charité, dem Klinikum Buch und dem Herzzentrum Steglitz werden Krankenakten oder Blutkonserven per Rohrpost transportiert. Und was alles schief gehen kann, ist bei Karstadt am Hermannplatz zu sehen, wo Zigarettenschachteln ganz schnell wieder weggedüst sind, wenn man nicht rasch genug danach greift.

Aber es hilft nichts, die Düsen-Romantik ist dahin. Zwar hat die Uni Bochum ein Rohrpost-ähnliches System zum Warentransport entwickelt, doch die Jahre der großen Liebe für diese Technik sind vergangen. Verflogen wie die Zeiten Franz Kafkas, der viele seiner sehnsuchtsvollen Briefe an die geliebte Milena per Rohrpost verschickte. Weil so etwas schnell gehen muss.
 

 

Per Luftzug durch den Untergrund
In einem Keller an der Oranienburger Straße steht die einst größte Rohrpostzentrale der Welt, Susanne Lenz, Berliner Zeitung, 8. Februar 2001

Unzählige Rohre laufen unter der Decke entlang, machen einen Knick und verschwinden im Boden oder in der Wand. Staubige Schaltanlagen stehen aufrecht in Reih und Glied. Elektromotoren und Luftverdichter sind in eisernen Gehäusen auf schwingenden Bänken montiert. Wie Viehtränken sehen neun Behälter aus, die aus einer langen Bank ragen. Ihr Boden besteht aus einem Stück festem Stoff. Sanft und fast geräuschlos fingen sie die Rohrpostbüchsen auf, wenn sie von Luft gejagt aus den Leitungen schossen. Hier, im Keller des ehemaligen Haupttelegrafenamtes an der Oranienburger Straße in Mitte, befindet sich die einstige Zentrale der größten Rohrpostanlage der Welt. Sie steht unter Denkmalschutz. Aber nun ist der Gebäudekomplex, der bis zur Ziegelstraße reicht, verkauft worden.

Allerdings will die Telekom-Tochter DeTe-Immobilien, die das Gebäude bisher besaß, den Verkauf nicht bestätigen. Auch über den neuen Eigentümer wird Stillschweigen bewahrt. Doch in der Senatsverwaltung ist der Verkauf des bis zur Ziegelstraße reichenden Gebäudekomplexes, in dem auch der Club WMF seine Räume hat, bereits bekannt. Die einstige Rohrpostzentrale nimmt 15 Prozent der Kellerfläche ein. Der neue Eigentümer muss sich den Denkmalschutzbestimmungen beugen, doch gibt es immer wieder Investoren, die sich daran nicht halten wollen. Schließlich kostet der Erhalt Geld. Doch das Denkmalamt will für die Rohrpostzentrale kämpfen. "Mit Zähnen und Klauen", wie Mitarbeiterin Gabi Dolff-Bonekämper sagt.

Besichtigen kann man den Keller derzeit nur auf Anfrage. Dann führt einen Wolfgang Wengel, der Sammlungsleiter des Museums für Post und Kommunikation, durch die muffig riechenden Räume. Wengel ist einer der wenigen, die sich mit der einzigartigen Rohrpost-Anlage noch auskennen. Die Geschichte ihrer Entstehung ist schnell erzählt. Zwar konnten Ende des 19. Jahrhunderts Telegramme in Sekundenschnelle in das zentrale Fernmeldeamt nach Berlin geschickt werden, doch der Transport zum Adressaten per Pferdefuhrwerk oder Fahrrad dauerte Stunden.

Das Rohrpostsystem schaffte Abhilfe. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 35 Kilometer pro Stunde schossen die Rohrpostbüchsen von der Zentrale zu den Postämtern überall in der Stadt. 1865 hatte Siemens die erste Rohrpoststrecke zwischen der Französischen Straße und der Börse am Hackeschen Markt gebaut. Von da an war das Streckennetz rasant gewachsen. 1919 wurde die Rohrpostzentrale in der Oranienburger Straße eingeweiht. In der Blütezeit der Rohrpost war das Netz fast 300 Kilometer lang. In den 20er-Jahren standen dann auch in den kleineren Postämtern Fernschreiber, so dass die Rohrpost eigentlich unnötig wurde. Doch statt das System einzustellen, führte die Post den Rohrpostbrief ein, eine Art Eilbrief, der sofort nach seinem Eintreffen in einem Postamt ausgeliefert wurde.

Die Berliner scheinen diese Art der Kommunikation geliebt zu haben. Sie dichteten sogar: "Weilt die Liebste in der Ferne, und du möchtest doch so gerne, dass sie in der Nähe sei, schreib ihr eine Rohrpostkarte, dass sie komme, dass sie warte, Stephan pustet sie herbei." Mit Stephan war der Generalpostmeister Heinrich von Stephan gemeint. Während der Nazizeit wurden Ministerien und Parteizentralen per Rohrpost miteinander verbunden. Auch während des Krieges blieb das System in Betrieb. Millionen von Feldpostbriefen wurden auf diesem Wege zugestellt - und Todesnachrichten.

Nach der Teilung der Stadt wurde das System getrennt. Aber es funktionierte weiter - in West und Ost. Und die Postbeamten im Keller der Oranienburger Straße müssen weiter an die Einheit der vernetzten Stadt geglaubt haben, denn die Schaltkästen für die Westbezirke haben sie aufbewahrt. Sie haben etwas davorgestellt, damit sie niemand sehen konnte. Die Kästen blieben auch, nachdem die Rohrpost 1972 in West- und 1976 in Ost-Berlin eingestellt wurde. Sie stehen immer noch dort unten.

 

Wiederbelebung der Rohrpost
Der "Cargo-Cap" als unterirdischer Lastesel

von Frank Grotelüschen, Handelsblatt, 12.7.2000

BOCHUM. "Die erste Rohrpost in Deutschland wurde 1863 in Berlin gebaut, umfasste ein Netz von 291 Kilometern und
funktionierte reibungslos mehr als hundert Jahre lang." Fast könnte man meinen, Dietrich Stein sei Experte für technische
Errungenschaften vergangener Tage. Doch der Bauingenieur-Professor der Ruhr-Universität Bochum hat anderes im Sinn.
Angesichts verstopfter Straßen und überlasteter Autobahnen wollen er und seine Kollegen das Rohrpost-Prinzip in großem
Maßstab wiederbeleben: "Wir wollen einen Großteil der Güter, die heute per Lkw transportiert werden, in Kapseln verladen
und durch Leitungen zu ihrem Bestimmungsort befördern."

Dem historischen Vorbild der 1971 geschlossenen Berliner Rohrpost kann Steins Großprojekt jedoch nicht in allen Dingen
folgen: Schließlich lassen sich in ofenrohrweiten Leitungen keine Paletten und Kartons transportieren. Da muss Größeres
her: "Wir reden nicht über Leitugnen mit acht bis 15 Zentimetern Durchmesser, sondern über Fahrrohrleitungen, mit 1,60
Meter Durchmesser für regionale Verbindungen."

Auch der Druckluft, die bei der Rohrpost Telegramme und Eilbriefe durch die Leitungen bläst, ginge bei zentnerschweren
Lasten buchstäblich die Puste aus. Deshalb setzt Bauingenieur Stein auf weitaus kräftigere Antriebe:

Denkbar sei auch eine Transrapid-Variante. Bei ihr würde der zylindrische Frachtcontainer auf einem Magnetkissen schweben. Cargo-Cap - so heißt das Konzept - soll zwei Euro-Paletten fassen und relativ gemächlich durch den Untergrund zockeln. "Wir gehen von etwa 36 km/h aus", so Stein kürzlich auf dem Kongress "Leitungsbau 2000" in Hamburg (23.-27. Juni). "Dabei können die Kapseln sehr dicht aufeinander folgen, da sie elektronisch auf Abstand gehalten werden." Ferner sollen die Lastbüchsen ihr programmiertes Ziel ganz ohne menschliches Lenken finden.

Ein weiterer Vorteil: Beim Bau der Cargo-Röhren müsse sich kein Anwohner vor einer Baustellen-Flut fürchten. "Wir sind heute in der Lage, Leitungen ferngesteuert und in jeder beliebigen Tiefe zu verlegen", sagt Stein. "Von den Aktivitäten der unbemannten Vortriebsmaschinen würde die Bevölkerung so gut wie nichts mitbekommen."

mehr
http://www.cargocap.de/presse/handelsblatt.htm



http://www.cargocap.de/
 
 

Rohrpost ersetzt den Geldboten im Supermarkt

Kernener Firma Aerocom wächst im Bereich Cash-Handling /
Deutsche Handelsketten entdecken die Rohrpost
                                    Das Image von Rohrpost ist etwas altbacken. "Solange
                                    aber das Beamen nicht erfunden ist", sagt Sören Jens
                                    Lauinger, ist und bleibt Post durch die Röhre ziemlich
                                    nützlich. Zum Beispiel, um Bargeld von den
                                    Supermarktkassen direkt in den Tresor zu saugen.
mehr
http://www.zvw.de/aktuell/1999/02/16/wirt2.htm
 
 


Quaselnde Rohrpost aus Douglas Adams, Raumschiff Titanic
 
 


Quality carriers for pneumatic tube systems
http://www.thalmayr.com/



http://www.thalmayr.com/deutsch/system.htm#
 


Liftstation

Hebetechnik

Station H3

Steuerung
 

SUS Elektro GmbH




SUS Elektro GmbH
Kabelanschluß -- Steuerungsbau -- Elektroanlagen
Kommunikations- und Rohrposttechnik
http://www.sus-elektro.de/rohrpost.html
 

Sumetzberger Rohrpostsysteme
http://www.rohrpost.at/
KRANKENHAUSROHRPOST
KASSENROHRPOST
APOTHEKENROHRPOST
INDUSTRIEROHRPOST
BANKROHRPOST
VERWALTUNGSROHRPOST


DIE EIN-RICHTUNGSANLAGE


DIE EIN-RICHTUNGSANLAGE MIT PC-ÜBERWACHUNG


DIE ZWEIRICHTUNGSANLAGE


DAS WEICHENSYSTEM


DIE STAHLPROBENROHRPOST
 


DER AUTOSCHALTER
 
 

Rohrpostanlagen - Schnell, Sicher und Effizient

Modern denkende Unternehmen sehen längst
die Vielzahl von Vorteilen, die durch Einsatz
einer Rohrpostanlage entstehen.

Eine Kosteneinsparung wird dadurch erzielt,
daß persönliche Laufwege und Botengänge
überflüssig werden. Folglich steigt die
verfügbare produktive Arbeitszeit der
Mitarbeiter.

Die wegfallenden Laufwege führen zu
einer intensiveren Kundenbetreuung,
da die Mitarbeiter mit Kundenkontakt sich ihrer
eigentlichen Aufgabe widmen können.

Auch die Sicherheit innerhalb eines
Unternehmens wird
positiv beeinflußt. Unsere Rohrpostanlagen befördern
Bargeldbestände, Schecks, Dokumente oder gefährliche Güter.

Richtig eingesetzt kann eine Rohspostanlage auch die Produktionszyklen
in einem Industriebetrieb verkürzen. Wichtige Proben werden automatisch,
schnell und sicher transportiert.

Unsere Rohrpostanlagen zur Geldentsorgung (sic!)

Rohrpostanlagen von Tuppi zur Geldentsorgung kommen
überall dort zum Einsatz, wo größere Geldbestände
öffentlich bewegt werden: z.B. Warenhäuser,
Großmärkte oder Multi-Kinos.

Sie versorgen Kassen mit
Wechselgeld und transpor-
tieren überschüssige Geld-
bestände sicher zu einer
Hauptkasse oder in einen
Tresor.

Dabei befördern sie mit
einer Ladung bis zu 5 kg.
Egal ob Münzen, Scheine,
Schecks oder Kreditkarten-
belege.
http://www.tuppi.de/german/rohrpost/frames.htm
 

Mohren-Apotheke Südstadt


      Hautplager                                                 Bedienplatz
http://www.mohren-apotheke-sued.de/rohr.htm
 

und hier noch eine ganz andere Rohr-Post
http://home.a-e-c.org/rohrpost/